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Haarverlängerung

Bild von Tom

Haarverlängerung ist nicht gleich Haarverlängerung
Für Haarverlängerungen, -verdichtungen und Haarteile gibt es Möglichkeiten in allen Farben, Qualitäten und Preisklassen. Eine lange, dichte, wallenden Mähne wünscht sich so manche Frau, aber nicht allen ist dieses Glück beschieden, denn die Haardichte und das Haargewicht ist genetisch bedingt, und nicht jedermanns Haar hat eine solche Lebensdauer, als dass es 30 oder 40 cm lang werden könnte. Haarstylingprodukte von LR oder Anbieter von Haarverlängerungen oder –verdichtungen bieten teilweise Verlängerungen von bis zu 95 Zentimetern an und verdeutlichen dies mit wunderschönen vorher – nachher –Fotos, so dass man sich schon verführen lassen könnte.

Haarverlängerung

Kostenfaktor
Ein paar Hundert Euro muss man für den Spaß allerdings durchaus berappen (und außerdem mehrere Stunden Zeit mitbringen), und dies will überlegt sein wenn man bedenkt, dass das Ergebnis eine Haltbarkeit von höchstes vier bis sechs Monaten hat.

Die Varianten
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Haarsträhnen, oft aus Echthaar (!) im Originalhaar der Trägerinnen anzubringen. Bei einer Methode wird jede Strähne von Hand mit dem Eigenhaar, dass eine Länge von mindestens acht Zentimetern haben muss, verbunden. Bei einer anderen wird ein Gerät benutzt, das mehrere Strähnen auf einmal anbringen kann, die Haltbarkeit dieser Methode ist auch etwas länger (und natürlich auch etwas kostspieliger).

Die Möglichkeiten
Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, allerdings wird in erster Linie wohl Echthaar benutzt, dass in Farbe und Konsistenz dem eigenen Haar ähnelt. Für dunkelhaarige Frauen werben Anbieter zum Beispiel oft mit „indischem Echthaar“, das besonders schön voll und glänzend sein soll. Prominentestes Beispiel einer Haarverlängerung war wohl Victoria Beckham, die sich angeblich die blonden Strähnen ihres Ehemannes David Beckham hat einweben lassen, als dieser wieder mal zur Kurzhaarfrisur wechselte.

Die Variationen
Haarteile sind meist eine weniger komplizierte Geschichte. Die Teile können erworben und nach Lust und Laune und oft ohne viel Mühe selbst angebracht werden, meist nur für einen Tag. Dabei gibt es nicht nur die sogenannten „Clip in“-Strähnen, die einfach ins Haar geklammert werden, sondern oft ganze Frisuren zum aufstecken – Dutts, Zöpfe, wellige und gerade Strähnen oder Pferdeschwänze, und auch dies in allen Farben, Längen und Formen. Was wohl jeder schon einmal gesehen hat, sind auch die Kunsthaarsträhnen zum einflechten, die speziell von farbigen Frauen mit krausem Haar oft verwendet werden, und mit deren Hilfe man eine Zeit lang sehr sehr lange Zöpfchen sein Eigen nennen kann.

Quelle verwendeter Fotos: © Anton Maltsev - Fotolia.com

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