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Langhaarfrisuren

Lange gut gepflegte Haare sind offen getragen bereits ein Hingucker für sich. Doch man kann diese mit diversen Frisuren gekonnt in Szene setzen.

Ein einfacher Pferdeschwanz, bei dem die Haare mithilfe eines Gummibandes zusammengehalten werden, reicht hierfür schon aus. Auch ein gut geflechteter Zopf dient diesem Zwecke. Will man etwas strenger erscheinen so sollte man sich mit dem Dutt anfreunden, bei dem das Haupthaar zu einem Knoten geflochten wird. Unter den afrikanischen Frisuren wählt man die Nubian Knots, sprich, aufgerollte Haarschnecken. Diese Frisur sieht sehr süß aus. Oder man wählt eine Flechtfrisur, Twists genannt, bei der die Haare mit einer zweisträhnigen Twisttechnik verflochten werden, was ein spiralförmiges Aussehen garantiert. 

Eine Langhaarfrisur kann eine bestimmte Gruppenzugehörigkeit vermitteln, wie zum Beispiel bei den Punks der Devilock, bei dem eine lange Strähne mit Gel so geformt wird, das sie ins Gesicht hängt. Der Irokesenschnitt ist fast schon Tradition bei den Punks, die Haare werden nach oben gegelt. Auch beliebt ist es wie bei den Silky Dreads das verfilzte Haar mit Wollfäden zu durchziehen. Eine weitere Gruppenzugehörigkeit, welche durch Langhaarfrisuren kenntlich gemacht wird ist die der Rastafari, hier die zu Strähnen verfilzten Dreadlocks oder die Rastalocken, bei denen die Haare zu vielen kleinen Zöpfchen geflochten werden.
Der Klassiker ist die Dauerwelle. Hier wird die interne chemische Verbindung der Haare zerstört und neu geordnet. Dies garantiert neue Haarfülle. 

Bei dem Scheitel hat man die Wahl zwischen dem Mittel- und Seitenscheitel. Derzeit populär ist wohl letzteres und der Zick-Zack-Scheitel, für den es mittlerweile sogar spezielle Kämme gibt.